Gut gerüstet für das neue Schuljahr
 
Schon traditionell trifft sich das Personal der Coelestin-Maier-Realschule Schweiklberg am letzten Wochenende vor Schulbeginn zur Anfangskonferenz und zu einem Fortbildungswochenende. Leider fiel in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie die Fahrt in ein Tagungshaus aus und so verlegte man die Konferenz und das Fortbildungswochenende in die Turnhalle und Klassenzimmer der Realschule. Schon am Freitag arbeitet man sich durch den aktuellen „Rahmen-Hygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für Schulen nach der jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 02.09.2020“ des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. Dass der Plan viele Fragen aufwarf, zeigte sich schon an den regen Diskussionen, bei denen es vor allem um eine optimale Umsetzung für den Schulbetrieb ging. „Oberstes Ziel muss es sein, dass die Schulfamilie so gut als möglich geschützt ist und die Schüler wieder ihren verdienten Unterricht bekommen“, so Schulleiter Michael Zenger.
Wie ernst den Schweiklbergern die Gesundheit ihrer Schüler ist, zeigte sich auch dadurch, dass es der Schulleitung mit einem enormen Aufwand doch noch gelungen war, während der Konferenz einen Corona-Test durchführen zu lassen. In diesem Zusammenhang bedankte sich Herr Zenger ausdrücklich bei Dr. Josef Vöckl, der mit seinem Team die Tests an der Realschule durchführte.
Nachdem das Organisatorische besprochen war, konnte das Personal zwei neue Mitglieder begrüßen. So verstärkt Herr Christian Brandl die Fachschaft Englisch und Französisch und Herr Tobias Müller die Fachschaft Werken/Kunst. Beiden wurde von Konrektor Alexander Sperl ein kleines Präsent überreicht.
Damit man für die verschiedensten Corona-Szenarien an der Realschule Schweiklberg gewappnet ist, bekamen alle Lehrer ein Windows Surface Pro ausgehändigt. Der digitale Unterricht stand am Samstag bei den Fortbildungen im Vordergrund. Die IT-Lehrer Georg Wiesmann, Martin Brucker und Benjamin Eßl wiesen die Kollegen in die verschiedensten Möglichkeiten des digitalen Unterrichts ein. „Es kann kommen was mag, wir waren und sind für jedes Szenario fit“, so ein Kollege.
Was man aber während dieser Fortbildungstage besonders merkte, war, dass sich das Personal wieder auf seine „analogen Jungs“ freut, denn so wichtig die Digitalisierung auch sein mag, der persönliche Kontakt macht den optimalen Unterricht erst aus.
 
 
 
Pichler Gerhard
Coelestin-Maier-Realschule Schweiklberg
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